Antwort: Die technischen Geräte, die Sie zu Hause erhalten, sind so konzipiert, dass sie einfach zu bedienen und zu warten sind. Darüber hinaus stehen Ihnen Ihre medizinischen Fachkräfte zur Seite, um Sie Schritt für Schritt anzuleiten. Sie werden schnell feststellen, dass die Bedienung unkompliziert ist.
Für Patienten:
Die für den Heimgebrauch bereitgestellten Geräte sind benutzerfreundlich und leicht zu warten. Falls Sie kein eigenes Gerät wie ein Smartphone oder Tablet besitzen, kann Cuviva Ihnen eines zur Verfügung stellen. Ihr medizinisches Team wird Sie in jedem Schritt begleiten, damit Sie sich sicher und kompetent im Umgang mit der Technik fühlen. Viele Patienten stellen fest, dass sie mit etwas Übung ihre Gesundheitsdaten problemlos verwalten können.
Für medizinisches Fachpersonal:
Die Cuviva-Plattform erleichtert die nahtlose Erfassung von Patientendaten. Patienten können die bereitgestellten Geräte nutzen, um Vitalzeichen zu messen und Fragebögen auszufüllen. Diese Daten werden sicher an die Plattform übermittelt, wo Sie in Echtzeit darauf zugreifen können. Das System unterstützt verschiedene Eingabemethoden, einschließlich manueller Eingabe und der Integration mit angeschlossenen Geräten, um eine genaue und zeitnahe Datenerfassung zu gewährleisten.
Durch die Nutzung der Cuviva-Plattform können Patienten und medizinisches Fachpersonal effektiv zusammenarbeiten, um eine präzise Gesundheitsüberwachung und rechtzeitige Interventionen zu gewährleisten.
Antwort: Alle Beobachtungen, einschließlich der gemessenen Werte und der Antworten aus Fragebögen, werden vom System erfasst und im Benutzerinterface für medizinische Fachkräfte bereitgestellt. Sie sehen nur die Daten der Patienten, für die Sie autorisiert sind, und können eine Zusammenfassung dieser Patienten abrufen. Die Ansicht lässt sich nach Bedarf filtern und sortieren, um Untergruppen anzuzeigen. Zudem können Sie sich die Details einzelner Patienten ansehen. Besonders wichtig ist, dass Sie medizinische Benachrichtigungen einrichten können, die Sie alarmieren, wenn Werte bestimmte Schwellen überschreiten oder unterschreiten. Diese Warnmeldungen können individuell für jeden Patienten angepasst werden. Dadurch können Sie leicht erkennen, welche Patienten eine Überprüfung benötigen und bei welchen Werten alles im Normbereich liegt.
Antwort: Die Lösung von Cuviva kann entweder in der Cloud oder lokal (On-Premise) eingesetzt werden – je nach Ihren Präferenzen und geschäftlichen Anforderungen.
Antwort: Ja, entweder der Gesundheitsdienstleister oder Cuviva kann Geräte für Nutzer bereitstellen, die keine eigenen technischen Geräte besitzen oder nicht technikaffin sind. Diese Geräte können gesperrt werden, sodass sie ausschließlich für die Nutzung mit Cuviva verwendet werden.
Antwort: Unsere Plattform unterstützt offene Standards wie HL7 FHIR (Fast Healthcare Interoperability Resources von Health Level 7), um eine nahtlose Integration mit anderen Systemen zu gewährleisten, sofern die jeweilige Plattform die Integration mit offenen Standards wie FHIR oder HL7 unterstützt.
Antwort: Ja, ein Kunde von Cuviva kann Messdaten automatisch in seine bestehenden elektronischen Patientenakten oder Patientenregister integrieren. Cuviva sammelt Patientendaten von angeschlossenen Geräten wie Blutdruckmessgeräten und überträgt sie sicher auf die Cloud-Plattform. Von dort aus können die Daten mithilfe von APIs oder Integrationsframeworks an externe Systeme, einschließlich EHRs und Patientenregister, weitergeleitet werden, sofern diese die entsprechenden Standards unterstützen.
Antwort: Die Implementierung unserer Plattform dauert in der Regel zwischen 12 und 16 Wochen. Diese Zeitspanne basiert auf unserer Erfahrung und ist für die meisten Organisationen realistisch. Faktoren, die die Implementierungsdauer beeinflussen, sind die Komplexität bestehender Systeme, der Grad der erforderlichen Anpassung und die Verfügbarkeit interner Ressourcen. Wir arbeiten eng mit Ihrem Team zusammen, um einen reibungslosen und termingerechten Integrationsprozess sicherzustellen.
Antwort: Die Cuviva-Plattform unterstützt vollständig Englisch und Schwedisch. Die Benutzeroberfläche für medizinisches Fachpersonal ist zudem in Deutsch, Spanisch und Niederländisch verfügbar, während die Patienten-App auch in Somali und Arabisch existiert. Falls erforderlich, können wir Ihre bevorzugte Sprache problemlos implementieren.
Antwort: Die Integration einer zusätzlichen Sprache in unsere Plattform ist ein unkomplizierter Prozess, der effizient während der Standardimplementierungsphase verwaltet werden kann. Typischerweise dauert diese Integration etwa 12 Wochen und umfasst Übersetzung, Lokalisierung sowie gründliche Tests, um eine reibungslose Benutzererfahrung sicherzustellen. Durch die Abstimmung der Spracherweiterung mit dem Implementierungszeitplan gewährleisten wir eine kohärente und effiziente Einführung, die auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist.